#1 Nina Greif-Reitzenstein, The Colorful Crew - Verbundenheit beginnt bei dir selbst.

Shownotes

In meiner ersten Folge spreche ich mit Paper Artist Nina Greif-Reitzenstein von THE COLORFUL CREW über die Bedeutung von Verbundenheit, zu sich selbst und zu anderen, über Selbstannahme und innere Stärke. Wir sprechen darüber, wie wichtig es ist, sich auf den Weg zu sich selbst zu machen und sich dabei immer wieder liebevoll anzunehmen. Übers Vertrauen ins Leben und über unsere Eigenverantwortung, uns das Leben nach unseren Vorstellungen zu gestalten. Nina ist Creative Mind und seit 10 Jahren entwirft sie für ihr eigenes Label The Colorful Crew Paper Art, die per Siebdruck auf T-Shirts, Sweater und Accessoires gedruckt wird. Ninas Statements wie zB"You are not too old, and you're not too late", "Optimist Club", "Dear Life I trust you" treffen bei vielen Frauen einen Nerv, empowern stark und machen sehr viel Spaß! Nina ist ausserdem Product Developer, Thinker, Feminist, Lover und Mother of 2, sie lebt mit ihrer Familie in München und kommt leidenschaftlich gerne auf Besuch nach Wien. Wir sind uns seit den Anfängen ihres Labels verbunden und ich freue mich sehr, dass Nina meinen Podcast eröffnet.

Links und Infos zur Folge:

THE COLORFUL CREW Website & Shop www.thecolorfulcrew.de Instagram www.instagram.com/thecolorfulcrew/

Ninas Buchtipp: Siddharta - Hermann Hesse „Man muss das Leben lieben, um es zu verstehen.“

Jesper Juul betonte, dass Eltern keine perfekten Pädagogen sein müssen und Fehler (auch bis zu 20–40 pro Tag) im Familienalltag völlig normal sind. Authentizität ist wichtiger als Perfektion, da Kinder von echten Beziehungen profitieren. Überzogener Perfektionismus schadet eher, während Fehler durch Selbstverantwortung korrigiert werden können. Quelle: www.familienhandbuch.de

Folge MY FINEST auch auf www.instagram.com/myfinest_community

Transkript anzeigen

00:00:01: Das Thema Togetherness und wir sind ein Club, und wir halten zusammen.

00:00:05: Da ist auch wieder dieses Kreisthema dass es einfach ein wunderschöner Ort ist verbunden zu sein.

00:00:10: Es geht im Grunde um die Verbundenheit, die natürlich meiner Meinung nach ganz stark bei einem selber erst mal beginnt.

00:00:18: Wie bin ich zu mir selber?

00:00:20: wie nehme ich mich wahr?

00:00:21: Und wenn man daraus einen Club machen kann oder eine Crew und andere inspiriert mit sich selbst zu starten Und in dieser Verbindung, dann glaube ich zumindest sind diese Kreise auch möglich und können sich die Frauen austauschen.

00:00:36: Dann wissen sie, wer Sie sind besser zu mindestens.

00:00:39: Wahrscheinlich kommt man nie zum Ziel.

00:00:41: Das ist wahrscheinlich der Weg.

00:00:44: Der Weg ist das Ziel.

00:00:46: Aber darum geht es bei der Verbundenheit und den Clubs.

00:00:50: Willkommen bei My Finest – dem Podcast für Frauen, die ihre feinste Zeit jetzt leben wollen!

00:00:55: Mit mir, Isabelle Flandorfer.

00:01:13: Hallo willkommen zu my finest.

00:01:15: Ich freue mich, ich bin Isabel Vlandorfer und ihr kennt mich vielleicht schon von MyFeenestCommunity auf Instagram.

00:01:21: Ich habe vor einem Jahr dort gestartet und möchte einfach Veränderungsprozesse von Frauen sichtbar machen, Wandlungen und mich mit spannenden Frauen und Expertinnen austauschen.

00:01:32: Diese Lebensphase die Lebensmittel ist eine ganz spannende.

00:01:37: hier geht es oft um Neuanfänge das Loslassen alter Rollen neue Leidenschaften auch darum persönliche Erfüllung zu finden Und jetzt freue ich mich, diesen Podcast zu starten und all dem hier eine Bühne zu geben.

00:01:50: Mein erster Gast ist die liebe Nina Greif-Reizenstein.

00:01:54: Sie isst Paperartist, sie isst Creative Minds, der List in Creative Consultant Product Developer Unternehmerin aber auch Feministin Lover, Thinker und Mutter.

00:02:06: Nina willkommen bei My Finest!

00:02:08: Ich freu' mich so riesig dass genau du Hier mein erster Gast bist, weil du mit all dem was du tust und was du in deiner Arbeit vor allem in deinen Statements vermittelt genau das ist was hier Platz finden soll.

00:02:23: Du bringst deine bunten Paper Arts, du bist Künstlerin auf T-Shirts, Wetter, Notebooks Artprints Und du triffst damit jetzt schon seit unglaublichen zehn Jahren den Nerv von so vielen Frauen, die deine Produkte lieben und deine Shirts tragen.

00:02:38: Auch wir sind uns schon seit zehn Jahren verbunden – wir haben uns über Instagram kennengelernt.

00:02:43: Alles hat begonnen mit einem Shirt.

00:02:45: da war die Frida Kahlo drauf und ich hab dich angeschrieben und so sind wir in Kontakt getreten!

00:02:51: Willkommen!

00:02:53: Hallo Wow, danke Isabel.

00:02:55: Dass du mich heute hier einlässt!

00:02:56: Ich bin füßlich aufgeregt tatsächlich.

00:02:59: Das ist das erste Mal für mich und dass ich das erste mal einen Mikrofon vor der Nase zu haben.

00:03:05: Und ich freue mich wahnsinnig und riesig, dass ich hier sein darf.

00:03:08: Ich muss jetzt auch kurz aufpassen, dass nicht anfangen zu heulen in emotionalen Momenten.

00:03:12: Ist das oft auch aus Freude?

00:03:14: Bin ich da doch sehr emotional und vielen Dank, dass sich heute hier sein Darf und mit dir diese Geschichte her.

00:03:22: Wir

00:03:23: haben uns, ich muss den Zuhörerinnen erklären nochmal.

00:03:26: Also wir sind beide glaube ich sehr emotionale Frauen was uns sehr verbindet aber auch eben diese spezielle Emotionen zueinander.

00:03:36: Wir haben es gestern, du bist jetzt gerade in Wien.

00:03:38: deswegen nütze ich auch die Gelegenheit dass wir uns hier austauschen und Wir haben uns gestern getroffen, wir haben einen Nachmittag miteinander verbracht.

00:03:45: Wir haben in allen alten T-Shirts und Sweaters geschwellt die ich alle von dir habe.

00:03:53: Um das zu erklären sind wir nicht nur Freundinnen sondern eben auch KooperationspartnerInnen.

00:03:58: Ich hab dich damals angeschrieben, ich hab deine Arbeit toll gefunden.

00:04:00: Wir sind dann in Kontakt gedrehten.

00:04:02: Du hast mich dann regelmäßig mit deinen Statements und T-shirts und deinen Produkten versorgt zusammengekommen und so ist eine Zusammenarbeit unter einer Freundschaft entstanden.

00:04:14: Und es war besonders schön, diese zehn Jahre die uns auch verbinden Revue passieren zu lassen.

00:04:21: Was hat sich denn für dich in diesen zehn Jahren verändert?

00:04:25: Was ist dann so dein Prozess wo du sagst du hast begonnen mit diesem Friedershirt und jetzt sind Statements wie you're not too old and it's not to late come as you are Optimist Club.

00:04:37: Das ist ja alles dein ganz persönlicher Weg auch?

00:04:40: Ja, das ist richtig!

00:04:41: Wir sind ja gestern da eingetaucht in diese Kisten von Teilen die du gesammelt hast über die zehn Jahre.

00:04:49: Das hat mich tatsächlich auch zurückgeworfen und hat mich selbst auch im Geiste Revue passieren lassen was alles passiert ist in den zehn Jahren.

00:04:57: Und in dieser Periode hast Du ja auch oder... haben viele auch mehr oder weniger teilgenommen, jetzt zum Beispiel über den Kanal Instagram.

00:05:05: Da sind natürlich wie du sagst da ist viel passiert und in meiner Entwicklung viel passiert.

00:05:11: Neue Paperworks sind entstanden, viel einfach auch inspiriert durch mein Leben.

00:05:16: Durch meinen Werdegang wie das bei uns allen ja auch der Fall ist und ich habe dann eben die Möglichkeit durch das Materialpapier mich damit auszudrücken und alles was mich bewegt oder inspiriert von innen nach außen zu geben eben durch das Papier und so entstehen dann eben auch Kleidungsstücke oder Papeterie egal welche Richtung.

00:05:36: Ich kann mich da mit toll ausdrücken.

00:05:40: Verbindungen entstanden und Begegnungen, so wie mit dir.

00:05:44: Wo wir uns auch immer wieder gesprochen haben.

00:05:47: Und ich mich wahnsinnig freue, dass sich sowohl dich als auch viele andere damit nehmen konnte auf eine Reise die nicht nur mich betrifft sondern eben viele viele viele andere Frauen auch.

00:05:59: Das ist es eben deine Statements um das wieder nochmal raus zur Big New.

00:06:02: You're Not Too Old and It's not too Late.

00:06:04: Fuck Perfect Optimist Club.

00:06:06: Das sind genau diese Themen die Frauen Immer wieder, aber gerade so in Veränderungsphasen.

00:06:12: In Wandlungsphasen... ...in dieser Lebensmitte wo man sich nochmal fragt was will ich jetzt eigentlich?

00:06:17: Was möchte ich anders?

00:06:18: Was will ich nicht mehr mit mir mittragen?

00:06:20: und diese Prozesse beschäftigen eben auch dich als Frau Und du hast so dieses ganz besondere Gespür das auch so aufzugreifen den Puls der Zeit, den Nerv der Zeit zu treffen und damit auch so viele Frauen anzusprechen.

00:06:35: wie glaubst du?

00:06:35: gelingt dir das?

00:06:37: Ja, gute Frage.

00:06:38: Das gelingt mir glaube ich deswegen weil ich einfach auch ja schon früh angefangen habe mehr oder weniger aus meiner Kindheit gelernt habe aufgrund der Umstände zu spüren und zu fühlen was die Menschen um mich herum beschäftigt.

00:06:55: das war einfach so und das hab ich natürlich dann fortgeführt.

00:06:58: es ist wie ein Gehen Ein großes Potenzial darin liegt, dementsprechend sind auch diese Artworks entstanden.

00:07:09: Darin liegt sich immer wieder auseinanderzusetzen mit einem selbst und zu reflektieren.

00:07:15: Und da ich das mit mir selbst auch tue geht es natürlich ja auch über in gesellschaftliche Themen und einfach auch Themen die uns Frauen beschäftigen.

00:07:25: Das heißt... sich zu wehren gegen, übergriffigkeit gegen oder zu lernen sich abzugrenzen.

00:07:33: Zu sagen mit dem Fackett-Club so ungefähr das Leben ist nur ein Mal und kümmere dich um dich.

00:07:39: aber vielleicht muss man auch nicht alles so ernst nehmen.

00:07:42: Vielleicht kann man auch einfach über Dinge ja sich so abgrenzen dass man sagt facket.

00:07:47: Es ist jetzt so wie es ist ich Ich gehe in meine Kraft und schütze mich, meine Familie oder Optimist Club.

00:07:56: Es gibt immer was Positives zu sehen an allem.

00:08:03: so entstehen die Paperworks.

00:08:05: Das ist für mich ganz großartig ein Wahnsinniger Mehrwert, dass ich andere damit abhole.

00:08:12: Da schließt sich auch ein Kreis irgendwo.

00:08:14: Ich finde auch, du hast dein Name.

00:08:16: Dein Labor heißt The Colorful Crew.

00:08:19: Du redest von sehr oft dieser Clubgedanke.

00:08:22: Die Hand ist so ein Symbol.

00:08:24: also ich glaube es geht einfach so und das spüre ich so stark und auch viele andere Frauen um diese Verbindung.

00:08:30: ja man ist Teil of the crew Man ist Teil eines Clubs.

00:08:34: Man reicht sich vielleicht die Hand Sagt vielleicht Stopp durch die Hand, das ist so ein Statement.

00:08:39: Aber diese Verbindung von Frauen, ich glaube sie sind natürlich immer wichtig.

00:08:42: wir haben als Kinder unsere Freundschaften Wir haben als Herr Ranwachs oder vielleicht berufliche Verbindungen und ich glaube gerade auch in dieser Wechsel- und Wandlungs- und Lebensmittephase werden diese Frauenverbindungen wieder so stark.

00:08:56: Ich merke es bei mir, ja?

00:08:59: tolle, gleichgesinnte verbundene Frauen und mich Freundinnen und Freundschaften die mir so viel bedeuten jetzt gerade in dieser Lebensphase nochmal mehr bedeuten.

00:09:08: Und ich glaube das ist auch etwas was du so stark ausdrückst mit diesem The Crew, the Club.

00:09:13: man is Teil von etwas um.

00:09:14: das möchte man ja glaub ich sein!

00:09:16: Wie siehst Du das?

00:09:16: Ja dass da liegst Du richtig.

00:09:18: Das Thema Togetherness ist mir ein ganz wichtiges Thema weil Ja, da muss ich so ein Stück zurückhüpfen.

00:09:27: In sehr jungen Lebensjahren auch oft – ohne da jetzt irgendwie zu poetisch zu werden aber oft viel mit mir allein ausgemacht habe oder für mich war es einfach noch eine andere Zeit und unsere Eltern ist alles eine andere zeit gewesen Ich das mitgenommen habe in was, was ich vielleicht wenn ich heranwachse anders machen möchte innerhalb meiner Familie oder auch mit meinen Freunden und das Thema Togetherness.

00:09:54: Und wir sind ein Club und wir halten zusammen da ist dieses Kreisthema dass es einfach ein wunderschöner Ort ist verbunden zu sein.

00:10:04: Es geht im Grunde um die Verbundenheit, die natürlich meiner Meinung nach ganz stark bei einem selber erst mal beginnt.

00:10:13: Wie bin ich zu mir selber, wie nehme ich mich wahr?

00:10:16: Und wenn man daraus einen Club machen kann oder eine Crew und andere inspiriert mit sich selbst zu starten.

00:10:25: In dieser Verbindung glaube ich zumindest sind diese Kreise auch möglich und dann können sich die Frauen austauschen.

00:10:32: Dann wissen sie wer Sie sind besser zumindest.

00:10:36: Wahrscheinlich kommt man nie zum Ziel.

00:10:37: das ist wahrscheinlich der Weg.

00:10:40: Der Weg ist das Ziel.

00:10:42: Aber darum geht es bei der Verbundenheit und den Clubs.

00:10:44: Und die Hand sagst du, das sind einfach meine erste Hand habe ich tatsächlich mit vier Jahren gemalt.

00:10:49: Die hab' ich auch noch des Originales.

00:10:51: Wenn ich das anschaue, da wird's mir auch mal ganz... Weil ich tatsächlich unterglaub', ich bin ja ein großer Fan des Universums!

00:11:00: Ja ist so ne?

00:11:01: Ich glaub ganz viele von uns dass doch vielleicht auch manchmal noch mehr dahinter ist ohne jetzt irgendwie zu spirituell zu werden, aber dass diese Hand da war auch schon ein Herz drin und ein Stern.

00:11:13: Und das das einfach mich vielleicht tatsächlich.

00:11:16: ich auch damals schon vielleicht wusste, dass es einen Weg für mich gibt um in die Kraft und in dieses Verbundenheit zu kommen weil die müssen wir uns ja oft erarbeiten irgendwo.

00:11:27: Auf jeden Fall!

00:11:28: Ich denke jetzt gerade dieser Hand ist bei dir immer über dem Herzen.

00:11:31: Dieses Hand aufs Herz finde ich jetzt auch grad so ein schönes stimmiges Bild gibt der total recht, diese Verbundenheit zu sich selbst ist einfach so wichtig und die ist ein totaler Weg.

00:11:44: Also ich glaube dass wir Frauen in einem gewissen Alter dann eben um das.

00:11:48: ich sage da immer Lebensmittel.

00:11:50: es ist dieser Punkt wo du sagst okay vielleicht geht's hoffentlich noch mal so lang aber vielleicht ist es auch nicht mehr so lange und dadurch glaub ich liebst du diese Phase auch nochmal so bewusst war ja wenn du sag Wer weiß, was noch kommt und jetzt will ich I want to make the most of it.

00:12:08: Und man lernt sich dann selber besser kennen und je verbunderner man mit sich selbst ist, desto besser kann man auch glaube ich eben so wie du auch sagst diese anderen Verbindungen zulassen Menschen auch mehr wieder an sich heranlassen auch daraus dann schöpfen Wie war denn für dich der Weg zu deiner eigenen Verbundenheit.

00:12:28: Wir haben uns schon oft darüber unterhalten, wie diese Reise zu sich selbst, die Selbstreflektion und seine Persönlichkeitsentwicklung, die man einfach durchmacht auf die sich manche Frauen vielleicht stärker einlassen.

00:12:43: Manche trauen sich vielleicht nicht so sehr hinzuschauen.

00:12:46: Du bist hundertprozentig eine, die ganz genau hinschaut, die hinspürt und hinfühlt.

00:12:51: Gab es einen Punkt wo du sagst okay da war's jetzt wirklich notwendig oder also eine Initialzündung?

00:12:55: Dass du sag Oder hast du immer schon so getickt, dass du sagst, du bist einfach... Das würde

00:13:00: ich jetzt gerne sagen.

00:13:01: Ach ja!

00:13:02: Ich bin geboren und ach, schon war ich.

00:13:04: Das ist natürlich auch immer Arbeit auf jeden Fall.

00:13:08: Es ist Arbeit und ich glaube dafür scheuen viele zurück.

00:13:11: und was es natürlich auch ist, ist Arbeit der Mut.

00:13:19: Ja klar, du musst quasi ja auch Dinge – und ich gehe davon aus dass jeder und alle ob das jetzt in der Lebensmitte oder in den heranwachsenden Jahren war oder erst vielleicht später ab fünfzig, sechszig, siebzig.

00:13:33: Dass es darum geht natürlich auch vielleicht Schmerz- oder Unwohlsein nochmal durchzugehen.

00:13:38: Und ich glaube deswegen ist heute ist das ganze Thema mit Alle Gene, Therapie und alle finde ich super.

00:13:46: Heute hat das ein ganz anderes

00:13:49: Bewusstsein entstanden.

00:13:52: Und es ist super!

00:13:54: Das gab's damals noch nicht und als ich Anfang zwanzig war kam vieles an die Oberfläche Und da war ich mehr oder weniger auch wie gezwungen.

00:14:04: Also, ich hab das einfach auch gespürt mir ging's zu dem Zeitpunkt Wie vielen von uns mit Anfang zwanzig?

00:14:09: Da ist so die Kindheit irgendwie vorbei und dann wirst du erwachsen und denkst so Ja, da waren halt einfach auch Dinge, die halt einfach schwierig waren.

00:14:16: mein Vater ist dann nach langer Erkrankung Auch früh von uns gegangen und eigentlich hat dieses erlebnis ganz viel aus noch früheren Jahren an die Oberfläche gebracht und da habe Ich einfach gemerkt zum ersten mal so, hey musst du auch nicht immer alles alleine?

00:14:34: Schau mal ob du da jemanden dachte, nee das machst du alles selber.

00:14:37: und dann habt dann jemand wirklich ganz ganz toll gefunden.

00:14:41: Eine wahnsinnig tolle Frau die ich bis heute schätze, die auch immer irgendwie insgeheim mir auf der Schulter sitzt in Phasen, wo man sagt oh das ist jetzt wieder irgendwas oder irgendwie.

00:14:54: Und habe dann eben mich Mit ihrem Coaching oder mit ihrer Unterstützung ganz stark.

00:15:00: mich all diesen Dingen musste mir das alles anschauen.

00:15:05: Und ich musste mich quasi, war gezwungen, mich damit zu verbinden und es einfach nochmal Revue passieren zu lassen.

00:15:13: Dann sprich sie natürlich drüber – wir wissen ja wie das dann so läuft!

00:15:16: Das war auch hammerhard teilweise.

00:15:21: Und da habe ich Handwerkszeug gelernt.

00:15:24: Da begann dann auch so ein Heilungsprozess, der mich beheute begleitet und bei mir ist eben einfach stark das es mich interessiert und dass ich wahnsinnig erneugierig darauf bin was da noch alles in mir steckt und wie ich in die Freiheit komme letztendlich.

00:15:39: Ich bin schon ganz stark in der Freiheit!

00:15:43: ganz stark, muss ich sagen, Kreativprozesse gefördert.

00:15:47: Sagt man ja auch überall so schmiede kriegst du auch mit wie auch beworben wird.

00:15:52: Leute geht eine Ausstellung oder macht selber setzt euch hin just start do it now don't wait.

00:15:58: macht einfach was mit der kreativität kunst

00:16:00: das Heilung.

00:16:01: selbst

00:16:01: kreative zu werden ist einfach einfach ganz toll finde es sehr schön was du sagst mit dem.

00:16:08: Also du hast das Gefühl und ich glaube, dass haben viele einen gewissen Punkt vielleicht, dass sie alleine alle schaffen müssen.

00:16:14: Ich kenne es auch von mir, man ist dann so als Einzelkämpfer, das schaffe ich schon!

00:16:17: Egal was auf mich da jetzt einprasselt, ich schaff das alleine – und das muss eben nicht sein.

00:16:22: Und gerade dieses Gefühl von zusammen oder sich Hilfe holen in den Coaching zu gehen, mal eine Therapie in einer Phase wo eigentlich vielleicht selber nicht genau weißt, wie geht es jetzt weiter?

00:16:32: Sich da unterstützen zu lassen.

00:16:34: Dir eben auch so Tools zurechtzulegen.

00:16:36: also ich hab das selber die Erfahrung gemacht.

00:16:38: Ich habe nicht so früh begonnen, wo ich war noch sehr lange im Funktionsmodus und sehr sehr lange in diesem Aushalten mache ich, schaffe ich gute Tochter, gute Frau, gute Mutter all das so abgehackt.

00:16:49: ja und ich mach das schon und ich macht das auch alleine und das kann ich schon bis ich da auch drauf gekommen bin.

00:16:55: nein kann ich nicht alte Muster, alte Werte, Glaubenssätze mal aufarbeiten.

00:17:01: Und es hat mir so gut getan und es tut mir nach wie vor so gut mich damit zu beschäftigen und auch vieles draufzukommen und mir das Leben dadurch feiner besserzumachen.

00:17:13: und eben das zusammen.

00:17:15: Diese Qualität dieses mithilfe mit Unterstützung finde ich ganz toll!

00:17:20: Der kreative Prozess der bei dir ja ganz im Vordergrund steht und der dein ganzes Leben prägt der dir offensichtlich schon seit Kindestagen oder vielleicht sogar in die Wiege gelegt wurde.

00:17:29: Was inspiriert dich denn?

00:17:30: Oder was ist es, woher holst du Ideen und Inspiration?

00:17:35: Ich habe ein Zitat gelesen aus einem Interview von dir, da hast du gesagt, deshalb joggst du so gerne!

00:17:41: Da komme ich dann mit ganz vielen neuen Ideen nach Hause einfach so.

00:17:44: Ist das für dich so ein Outlet, wo du sagst raus in den Natur oder raus in die Bewegung?

00:17:49: Und da kommt

00:17:50: da ganz Inspiration.

00:17:52: Habe ich auch als Kind schon um noch mal zurückzugehen in diesen Phasen, wo man eben ist und du kommst in diese Familie.

00:18:00: Ich komme, weil du sagst vielleicht schon von Kindesbein ich komme aus einer tatsächlich eine kreativen gestalter Familie über Generation hinweg und da hatten wir ... Wir haben dann auch zeitweise auf dem Land gewohnt oder ich bin auch im Land aufgewachsen das heißt BAFUS in die Wiese oder in den Bach um die Ecke und so.

00:18:18: Natur wissen wir auch alle, jetzt geht da viel von uns so.

00:18:22: aber Natur ist natürlich auch ein ganz starker Trigger für also oder Inspirationsquelle auch und vor allem zur Ruhe zu kommen oder zu sich zu kommen.

00:18:35: Du sagst du hast einen Zitat gelesen wegen Joggen.

00:18:38: Bewegungen, klar natürlich auch ja beim Rennen und ich renne grundsätzlich alleine Und ich renn auch nicht mit hier Stöpsel im Ohr gar nichts sondern Ich schnaufe.

00:18:52: und das ist eine meditative Geschichte Absolutbewegung.

00:18:55: und was ich natürlich auch einfach mache Was mir unheimlich und dass muss ich dazu sagen Das habe ich erst später gelernt nämlich so um die vierzig rum Zum Thema Lebensmittel ist Meditation und autogenes Training.

00:19:09: Und einfach sitzen, ich sage das jetzt hier einfach weil vielleicht macht es jemand anders auch oder vielleicht ist es auch ein Tipp Schuhe ausziehen hinsetzen Füße auf dem Boden Hände auf die Beine und wirklich ich sagte da passieren Dinge.

00:19:24: Das muss man einfach üben und in keiner Situation ist man eigentlich mehr bei sich.

00:19:31: Abgesehen vom Joggen, wo einfach die Ideen auch sprudeln ist beim Erden.

00:19:35: Ganz wichtig!

00:19:35: Ich habe dich gestern gesehen wieder gesessen bis zum Garten

00:19:38: Die

00:19:38: Schuhe ausgezogen und es ist ja auch... ich glaube man macht sich manchmal dieses Ah da muss ich meditieren, man macht das so groß und man braucht dann, glaubt man braucht Apps und man brauche eine Anleitung.

00:19:48: Es ist eben dieses Einfach nur sein wie du sagst Ja eben die Füße im Gras diese Erdung wahrzunehmen und diesen Moment der Stille Und Gedanken kommen und gehen zu lassen

00:20:00: In Ruhe.

00:20:01: Genau und eben diese ganze, was wir nicht alles brauchen?

00:20:03: Wir brauchen das alles nicht!

00:20:04: Wir brauchen auch.

00:20:06: möglicherweise hilft es dem einem oder anderen vielleicht eine App zu haben.

00:20:09: klar soll wirklich absolut jeder machen und seinen Weg finden dahin.

00:20:12: aber also ich würde wenn mich jemand fragt würde ich sagen du brauchst nichts außer den Boden und dich Und dann kommt mehr, das gibt ja diesen Spruch.

00:20:22: Ich weiß es gar nicht, ob er mir einfällt... Es ist von Zeit zu Zeit gut die Ruhe zu suchen und sie wird lauter sein als du denkst.

00:20:30: Schön!

00:20:31: Wir leben ja in einer Gesellschaft, die uns permanent einredet.

00:20:34: Du brauchst das, du musst das, sollst das.

00:20:36: Du bist nicht genug, du bist zu klein, zu dick, zu dünn, zu faltig etc.

00:20:40: Das ist auch ein riesen Thema, das natürlich gerade je älter man wird.

00:20:46: Wie geht man damit um?

00:20:47: Wie geht man damit um, dass man vielleicht ein bisschen körperlich etwas spürt?

00:20:51: Wie geht es damit um?

00:20:52: Es kommen erste Falten.

00:20:54: Du hast ein großartiges Statement auf einen T-Shirt gebannt – das nennt sich super Anti-Aging Club!

00:21:01: Was ist deine Meinung dazu?

00:21:02: Was ist deiner Meinung zu diesem Anti-aging, das Altern aufhalten wollen, möglichst glatt fit jung zu bleiben?

00:21:12: Das ist jetzt die Frage der Frage...

00:21:16: Und du kennst auch die Antworten schon ganz genau, weil du kennest mich schon gut.

00:21:20: Das super Anti-Aging-Shirt habe ich in dem Jahr zweitausend zwanzig, dreiundzwanzig gemacht und da ging es tatsächlich ja auch wahnsinnig los mit der Selbstoptimierung und da hießen ja die Kampagnen tatsächlich noch alle oder die Cremes und die Produkte hießen Anti-aging-Produkte.

00:21:39: Das hat sich ja jetzt total gewandelt auch.

00:21:41: Ich habe ja auch damals schon sogar noch früher, das war zwanzig mit einem Model, einem wie sagt man nicht Best-Ager sondern wirklich

00:21:48: Super-Agers

00:21:50: Mit den langweißen Haaren.

00:21:52: Schon doch früh gestartet.

00:21:54: Musst dazu sagen dieses super Anti-Aging war auch noch inspiriert durch die Zusammenarbeit damals mit Denise Boomkins, mit der ich an eine Kampagne geschult habe.

00:22:06: Gerade zu dem Thema ist sie ja auch die Vorreiterin überhaupt.

00:22:11: Wie gesagt, das Artwork ist natürlich aus mir entstanden und dieses Anti- ist sowieso ein Schwieriges Wort.

00:22:18: Und ich mag das Artwerk sehr.

00:22:21: und jetzt um auf deine Frage auch wirklich zu antworten du sagst wie sehe ich das?

00:22:26: Da muss ich jetzt eigentlich lachen!

00:22:28: Ich sehe es so dass die Selbstoptimierung diese ganzen Hilfsmittel und Möglichkeiten mit denen wir wie Du sagst bombardiert werden Im Grunde nichts anderes tun als zu verzögern und abzulenken davon, um was es eigentlich geht.

00:22:44: Nämlich darum in Verbindung mit sich zu kommen und finally und irgendwann anzunehmen wer ich bin und was ich bin in die Akzeptanz zu gehen und so weiter.

00:22:53: Du wirst diese, das ist jetzt auch nur meine Meinung und jeder soll sagen machen wir möchte aber du wirst dieser Gap diesen Mangel glaube ich durch keinen Schönheitsoptimierungsding jemals schließen können.

00:23:06: Und ich bin ja genau so, ich will davon gar nicht... Ich sehe mich selbst im Spiegel und denke oh mein Gott zu dick und zu alt.

00:23:14: Kennen wir ja irgendwie!

00:23:15: Das ist auch eine schmerzvolle Geschichte hin und wieder.

00:23:19: aber ich arbeite dann einfach doch lieber gerne immer mehr an meiner Verbindung zu mir selbst und an der Akzeptanz.

00:23:29: Und Akzeptanspaste auch irgendwo nicht richtig, es ist einfach ein Ansicht dran treten mit allem weil so sind wir.

00:23:37: Auch

00:23:38: diese Verbindung zu sich im inneren Kern und nicht permanent diese Verbindung zur äußeren Hülle.

00:23:44: Diese Definition über meine Essenz, über wer bin ich?

00:23:48: Was kann Ich was will ich und nicht dieses habe ich da jetzt drei Falte mehr unter den Augen oder fängt die Haut am Oberarm an zu hängen und sich darüber zu definieren, dass ich dadurch besser schlechter bin.

00:24:02: Das glaube ich ist so ein wichtiger Weg in dieser Reise... Da schließt sich der Kreis wieder diese Reise wieder zu sich selbst, diese Verbindung zu sich selber zu suchen.

00:24:11: Und auch irgendwann mal ... Du sagst es richtig!

00:24:15: Natürlich nicht immer einfach.

00:24:17: Ich wache auch nicht jeden Tag auf und denke mir großartig, my finest time!

00:24:21: Ich bin so super und großartige und fühle mich sowohl.

00:24:25: aber ich glaube dieses älter werden ist ebenso ein dieser Prozess und wir haben auch darüber gesprochen dieses Selbstliebe ja sich selbst auch mal einfach liebevoll in den Arm zu nehmen und sagen okay so schaust du mich gerade mit ganz müden Augen an.

00:24:39: Du hast Falt noch das Stirn Tut dir dein Knie weh, aber ich hab dich lieb.

00:24:43: Ich habe mich lieb!

00:24:44: Ich mag mich und ich nehme mich immer wieder aufs Neue in einer veränderten Version an.

00:24:52: Das ist kein leichter Weg und es geht ja mal leichter von der Hand und vielleicht an Tagen nicht so leicht.

00:25:00: Aber ich glaube das ist der einzige Weg.

00:25:02: Das ist der einzige Weg.

00:25:03: Und wie du sagst, es gibt eben auch die Techniken tatsächlich und die kann man auch lernen ob das jetzt Füße ins Gras oder auf dem Boden sich in Arm nehmen.

00:25:13: Was wirklich ich weiß nicht wer das gesagt hat aber was ich auch wirklich ein großartiges systemisches Ding finde ist dass du morgens aufwachst... Ich mach's auch so gut wie nie!

00:25:23: Aber man sollte es eigentlich, dass du dich morgens im Spiegel schaust und sagst ich lieb dich also du schaunst dich im Spiel.

00:25:29: Hast du das mal gemacht?

00:25:31: Nein,

00:25:32: ich habe meine Zeit lang dieses quasi so High Five.

00:25:35: Das ist ein Mel Robbins-Tipp irgendwie gewesen.

00:25:38: und schaue dich in den Spiegel und sag mal so quasi Yay!

00:25:42: Aber da tust

00:25:44: du dich aber auch schon wieder in eine Position weil vielleicht ist dir nicht nach Yay richtig.

00:25:49: Ja genau.

00:25:50: Hallo

00:25:51: Ich darf mal noch ein bisschen tater sein hier

00:25:54: Und einfach echt heute.

00:25:55: oh Gott wie sehe ich aus Oh Gott mein Augenklinge und überhaupt so.

00:26:02: Ja, darum geht es.

00:26:03: Echt!

00:26:04: Ganz in echt

00:26:04: sein.

00:26:05: Das echte ist es glaube ich ja?

00:26:07: Also auch gerade zu diesem Älterwerden.

00:26:08: Ich glaube du hast sehr klare Ansichten und da ticken wir auch gleich.

00:26:14: Ich sehe das auch so.

00:26:15: eben dieses immer mehr Operationen propagiert Behandlungen was auch immer und Frauen werden einfach immer so in diesen Mangel gebracht Seit immer schon.

00:26:26: Es profitiert einfach eine riesengroße Industrie davon, dass man das dir eingeredet wird da bist du eben zufältig zu alt

00:26:34: nicht optimal.

00:26:36: genau dieser Optimierungsdruck.

00:26:38: und dem glaube ich sollte man sich trauen auch mal ein bisschen was dagegen zu halten.

00:26:44: und da bist Du glaube ich auch eine starke Stimme

00:26:47: try my best.

00:26:48: aber es ist einfach gar nicht inszeniert Das ist eben durch die Kleidung auch möglich.

00:26:54: Durch diese Art und Weise kann ich ja auch sagen, und deswegen funktioniert das auch weil wenn ich was anziehe oder auf der Straße, wenn man z.B.

00:27:01: einfach etwas anderes... Ich habe ja relativ wenig an von mir selber.

00:27:07: Also sie hat schon was an.

00:27:10: Gestern hab' ich mein mal February-Eigene

00:27:12: zurückgeholt.

00:27:12: Eigenen Entwürfen nicht immer!

00:27:14: Das wollte ich dir eh fragen.

00:27:16: Du tragst sehr selten deine eigenen Sachen?

00:27:20: Ja, ich war es aber einfach oft.

00:27:23: darin liegt und ich glaube das haben Kreativschaffende oft dass die einfach gerne schwarz sind.

00:27:28: Das ist auch gar nicht irgendwie reduziert und bloß nicht irgendwie eigentlich auffallen.

00:27:34: Es gibt The Ordinary habe ich an und auch Amofati weiß ich ja total liebe.

00:27:39: Aber wahrscheinlich, und das kommt mir jetzt auch gerade so weit drüber sprechen.

00:27:43: Ist es vielleicht einfach so dass es darum nicht geht, dass ich das trage?

00:27:46: Sondern dass womöglich doch ein Wunsch nach wie vor in mir ist irgendwie den Leuten was Gutes zu tun also im Sinne ihn zu helfen mit sich... für sich zu stehen, zu reflektieren mit sich in Verbindung zu haben.

00:28:01: und natürlich darf man auch nicht vergessen der Spaß.

00:28:04: Viele Teile sind ja auch fun.

00:28:07: Es ist vor Fun.

00:28:08: es ist nicht nur wir machen jetzt nonstop von oben bis unten selbst reflektion sondern das ist auch cool und es ist auch hier neugierig.

00:28:18: und auf was habe ich Bock?

00:28:20: wo gehe ich hin?

00:28:21: Was mache ich heute an der Stelle vielleicht, wenn ich das noch schnell sagen darf.

00:28:24: Ich krieg auch ganz viel Feedback von Leuten die zum Beispiel das Optimus Club-Shirt haben, die z.B.

00:28:30: gerade in einer Lebensphase sind wo es ihnen einfach gar nicht gut geht ja?

00:28:34: Wo sie zum Beispiel vielleicht ein Krankenhausaufenthalt sind weil sie irgendwie ja eine Brustkrebs OP hinter sich haben oder so.

00:28:42: und dann kriege ich muss dir vorstellen E-Mails Nina ähm...ich hab dein Shirt an weißt du dass mir das...das hat mir durch meine Chemo geholfen oder sowas.

00:28:53: Und dann sitze ich fast zu Hause, wirklich lehste diese E-Mail und es macht was mit mir.

00:28:59: Das ist oft auch der Punkt wo ich denke das ist immer wieder der Push das alles zu machen dieses ganze Business zu machen was ja eine Marke auch mit sich bringt weil da so viel zurück kommt.

00:29:13: und dass was zurückkommt macht mich glücklich auch anderen da etwas zu unterstützen irgendwo oder vielleicht inspirieren.

00:29:23: Das machst du auf jeden Fall.

00:29:24: Es sind einfach deine Statements, so wie du sagst es ist einfach Empowering!

00:29:27: Es ist so bestärkend und man kann sich dann auch wenn man ein paar Teile hat... Also ich fühle mich immer als ist Farbe, es ist Statement, es is bunt, es eine starke Message, es macht Spaß.

00:29:38: genau all das was du sagts.

00:29:39: Wir haben heute darüber gesprochen.

00:29:41: Ich fühl mich auch in einem bestimmten aber sehr kraftvollen Zustand Wenn ich etwas von dir trage Ja?

00:29:48: Es macht was mit einem, das finde ich ganz toll.

00:29:51: Jetzt ist es natürlich so, dass du ein One-Woman-Fast-One-Womenunternehmen bist oder eine sehr lange Warf mittlerweile deine Mitarbeiterinnen und Partnerin hast.

00:30:02: Wie schaffst Du's immer?

00:30:03: Es ist ja ein Kraftakt!

00:30:04: Wir kennen uns lange.

00:30:05: wir tauschen uns aus dich erstens immer wieder zu motivieren

00:30:09: auch

00:30:10: schwerere Zeiten Krisen zu durchstehen und auch immer wieder dann neues Kreatives zu schaffen auch abzuliefern dich selbst bei der Stange zu halten.

00:30:18: das ist ja als Unternehmerin Wirklich kein einfaches Unterfangen.

00:30:32: Das stimmt, da sind Phasen wie wir sie alle haben wo das Leben spielt und natürlich ist auch dieses Finanzielle immer im Nacken.

00:30:45: Manche wissen es vielleicht auch gar nicht, dass tatsächlich so ein Shirt hat seinen Preis.

00:30:52: Menschen, über die wir einkaufen oder die Produzenten sind zertifiziert.

00:30:54: Es sind so gut es geht nachhaltige Teile, sie sollen qualitativ hochwertig sein.

00:31:00: natürlich hätte ich mehr Möglichkeiten gehabt auch in der Vergangenheit hätte ich da vielleicht nochmal noch mal einen ganz anderen Standard reingebracht.

00:31:08: aber was viele nicht verstehen das Shirt kostet dem man spät auch den Betrag weil natürlich auch einfach da Kunst drauf ist.

00:31:15: ne?

00:31:15: Das ist kein computergeneriertes AI konfiguriertes Hardwork sondern analog und handgeschnittene Papercut Artworks, die eben nicht nur ein Design sind wie man es sich irgendwie vom Rechner zieht oder von Pinterest zieht sondern runterzieht.

00:31:33: Es ist im Grunde Kunststücke und ich lebe einfach davon!

00:31:39: Ich lebe für mich und meine Kinder, ich generiere über dieses Label mit tollen Partnern natürlich auch in toller Kooperation.

00:31:46: Ich generiere davon mein Lebensunterhalt.

00:31:49: und in Krisen, klar da kommt wieder die nächste Steuererklärung, Steuerrückzeilen wissen wir ja wie es ist bei den unabhängigen selbstständigen Brands.

00:31:59: das haut dann einfach auch rein hat mir auch viel viel schlaflose Nächte und irgendwie magengeschwörend nach.

00:32:05: ich übertreibe jetzt aber Ja im Grunde ja Es ist es ist tough Und ich kann mich dann auch nicht irgendwie verlassen auf achja meinen Partner oder so, wir haben ja die zwei Einkommen.

00:32:16: Oder irgendwie war früher mal so aber ist jetzt heute auch anders.

00:32:20: und um auf deine Frage einzugehen wie machst du es?

00:32:23: Ich denke Krisen sind immer eine Chance und Leid im Sinne von Druck macht auch erfinderisch und ich nutze das auch für die Kunst Wie zum Beispiel Anfang des Jahres, Dear Life I Trust You.

00:32:38: Das gab es nicht als Plakat.

00:32:42: Ich muss

00:32:43: es noch rahmen, ich hab's zu Hause.

00:32:44: Du hast das aber, gell?

00:32:45: Ja,

00:32:46: natürlich.

00:32:46: Ich find's

00:32:47: großartig weil es auch so eine starke Aussage ist.

00:32:51: Warum gehts ja auch?

00:32:52: Natürlich kann man sich auch Hilfe holen und sagen kannst du mal hier irgendwie überbrücken oder kannst du einmal mich hier unterstützen.

00:33:01: Aber im Grunde an der bei der Stange bleiben und das ganze am Leben halten muss ich.

00:33:08: Und das weitermachen.

00:33:10: Ich möchte es auch weitermachten, und ich will es.

00:33:12: Und ich möchte, dass weiterhin habe ich auch ein paar neue Sachen jetzt geplant weil es mir eben wahnsinnig viel gibt, auch wenn es so anstrengend ist.

00:33:20: Das ist ja vielleicht auch noch meine Idee zu sagen was auch immer ihr tut Anfang zwanzig Mitte dreißig Mitte fünftig Anfang sechzig it's never too late.

00:33:31: Ja, man muss... haben wir auch wieder die Verbindung.

00:33:34: Sobald du in Verbindung bist hast du oft eine Idee davon was du auch willst und tatsächlich wenn es authentisch ist und du dahinterstehst dann kannst du damit einfach deinen Lebens unterhalten und dann brauchst du den Partner an mich oder das Darlehen sonst irgendwie sondern das Darlem brauchst Du wahrscheinlich trotzdem aber Du kannst trotzdem... Man kann

00:33:54: Rückunterstützung annehmen, wo

00:33:56: sie kommt.

00:33:57: Aber es kommt aus dem, was du auch aussendest und du wirst dann die Unterstützung finden in dieser Verbindung mit anderen.

00:34:05: Es sind oft so diese Krise als Chance.

00:34:10: Druck, auch als Chance vielleicht zu sehen dass etwas entsteht.

00:34:14: Das ist glaube ich auch etwas was man vielleicht wenn man gerade in einem Prozess ist in dem seinem nicht gut geht indem man irgendwie nicht weiß wie geht es jetzt weiter?

00:34:22: und bin ich jetzt so alt oder traue mich das jetzt noch her?

00:34:26: Dass man da oft einfach so verzagt und da eben gerade dieses Vertrauen absolut

00:34:30: zu

00:34:30: haben zu behalten nicht irgendwie den Nerven wegzuschmeißen und zu sagen okay ich stürze mich jetzt in die totale Verzweiflung das funktioniert eh alles nicht mehr.

00:34:38: Das finde ich halt sehr, sehr wichtig.

00:34:40: Und da ist es natürlich schön wenn das irgendwie vermittelt wird und auch durch Personen wie dich.

00:34:44: ja du transportierst es auf Instagram.

00:34:46: Du bist ja nicht jetzt nur eine Designerin von T-Shirt.

00:34:50: Das ist so eine riesengroße Message die du tagtäglich transportierest und sich daran auch zu orientieren gibt glaube ich so vielen Frauen auch Hilfe und so viel Unterstützung was ich ganz toll finde.

00:35:01: Ja wenn das so ist dann ist schon mal ein Teil richtig gemacht.

00:35:08: Wir kommen jetzt so ein bisschen zum Ende.

00:35:12: Ich wollte dich noch fragen, gibt es was, wo du sagen kannst heute als Frau mit einer gewissen Lebenserfahrung, dass du loslassen konntest?

00:35:23: Was dich vielleicht früher sehr stark beschäftigt, vielleicht sogar auch belastet hat?

00:35:29: Loslassen!

00:35:30: Da wären wir wieder beim Thema Dear Life I Trust You.

00:35:33: die letzten zwei drei vier Jahre waren intensiv und in diesen vier Jahren weiß ich auch, also im privaten einfach unheimlich viel verändert hat.

00:35:44: Und da habe ich wirklich eigentlich wahrscheinlich möglicherweise final auch gelernt zu vertrauen, ich gehe ja dann auch wirklich immer so total rein.

00:35:55: Also egal ob das jetzt ... Ja eigentlich, ich schreibe auf.

00:35:59: übrigens auch finde ich eine tolle Sache dieses Journaling also dass du einfach scribbelst oder die einfach deine Gedanken aufschreibst weil du es einfach noch mal ganz anders wahrnimmst wenn du's vor dir liegen hast.

00:36:08: ne?

00:36:09: Du gibst auch von innen nach außen und da bin ich doch schon nochmal viel mehr in die Verantwortung gekommen auch ganz praktisch gesehen mit den Kindern, mit den finanziellen Umständen.

00:36:25: Dass man einfach noch mehr weg von dem alles scheiße.

00:36:30: und ach ich arme und jetzt muss ich das irgendwie alleine.

00:36:35: Es stecken ja auch in uns einfach Kräfte unerwartete Kräften.

00:36:39: Und Entwicklung und Veränderung ist eben immer möglich und oft sind wir blockiert von Sachen von früher, dass wir denken oh und keine Dings Oh, by myself muss ich jetzt gar nicht in der Partnerschaft, sondern einfach ... Du kannst es und einfach nur Mut.

00:36:57: Ja,

00:36:58: auch das ein Statement von dir.

00:37:00: Genau!

00:37:00: Also gut, da gibt's noch viel tausendfachen Sonst in der Welt... Nein, aber du hast

00:37:04: es halt einfach... ja, es ist trotzdem steht auf einem T-Shirt.

00:37:07: Das ist ein Statements von dir und es hat auch eine große Aussage dieses nur Mut sich selbst zu entdecken und diese Kraft auch zu entgegen Vertrauen ins Leben.

00:37:20: Hat übrigens meine Mutter zu mir gesagt, ich glaube sie hat oft glaub ich sich nicht in der Kraft gesehen mir das alles zu geben.

00:37:29: und ich weiß aber noch und das ist mir auch total wichtig Sie hat abgesehen davon dass ihr mich natürlich gestalterisch total inspirierter beide Eltern hat sie dann aufgesagt wenn irgendwie was war.

00:37:38: eigentlich hätte eigentlich emotional noch anders abgeholt werden müssen hat die gesagt Nina du bist mutig.

00:37:44: Ich weiss Du bist sehr mutig du machst es Und das werde ich auch nicht vergessen.

00:37:49: Du

00:37:49: hast ja selbst zwei Töchter, ich habe eine Tochter.

00:37:52: Ich glaube doch dass das natürlich auch unsere Aufgabe als Mutter, als Frau ist unsere Töchter so zu bestärken wie ... Wie sie es mit deinen Töchten kriegen, dass natürlich runter rummit sind um Rinkt von deinen Statements und deiner Kraft und deine Einstellung zum Leben denke ich

00:38:14: Ja, das kriegen Sie tatsächlich also mit Und sie kriegen auch mit dass ihre Mutter Natürlich oft, wahrscheinlich.

00:38:19: Ja, ich bin halt oft oder eigentlich meistens recht echt.

00:38:23: Das heißt sie kriegen auch mit.

00:38:26: Oh Gott jetzt ist die... Ich bin natürlich auch aufgestresst ja, bin nicht ganz klar.

00:38:29: Der Pressure is on!

00:38:31: Das kriegen Sie mit.

00:38:31: und sie kriegen aber auch mit wenn ich irgendwie hier mein Herz freute gerade wenn wir in den Bergen sind oder wie auch immer und ich dann wieder fünfzehntausendmal sage hab' dir die Berge gesehen und

00:38:42: das kenn ich von

00:38:43: mir.

00:38:43: Ist das

00:38:45: nicht schön?

00:38:48: Das hast du gerade schon gesagt.

00:38:50: Aber ich glaube, man kann ihn einfach nur mitgeben... Also es geht ja nicht darum die perfekte Mama zu sein weil perfekt gibt's ja sowieso nicht.

00:38:58: Ich finde gar nicht

00:38:59: auch mitgeregen dass das nicht der Anspruch

00:39:01: ist.

00:39:01: Das ist auch unrealistisch und ich glaube so authentischer Du bist als Mutter, als Familienmitglied umso mehr wissen die Kinder damit umzugehen.

00:39:16: und ein ganz toller Pädagogin, jetzt weiß ich den Namen nicht mehr, sagt es wäre völlig aus dem Rahmen zu sagen oder zu denken oder zu fühlen dass man als Eltern nicht Fehler macht.

00:39:32: Wie heißt er denn jetzt nochmal?

00:39:33: Jetzt habe ich's wieder vergessen!

00:39:35: Toller in Schwede, glaube ich oder Norweger.

00:39:38: Jasper Jules.

00:39:39: Ja genau,

00:39:40: der war's.

00:39:41: Sorry wenn du es jetzt nicht warst dann ein toller Pädagoge auf alle Fälle.

00:39:46: und also wir machen Fehler unserer Eltern.

00:39:49: und um das noch kurz noch einzubringen, ich glaube was man am besten macht oder das habe ich für mich herausgefunden auch aus meiner Erfahrung mit meinen Eltern dass so toll ist wenn du die Möglichkeit hast, so reflektiert zu sein.

00:40:04: Zu sagen jetzt war hier der Konflikt und so weiter.

00:40:07: Ich habe einen Fehler gemacht.

00:40:10: Ja

00:40:10: ich hab ein Fehler gemacht.

00:40:11: es ist ja auch wieder was authentisch.

00:40:12: Ich haben Fehler gemacht und die Mami hat auch ihre.

00:40:16: Mir geht's auch mal so und dann ist es ja auch wieder gut.

00:40:20: Man kann dir ein, oh Gott weiß ich meine Tochter wie schon hält sie mir auch immer wieder die große was ich schon alles gesagt habe und so, kennt ihr vielleicht auch?

00:40:27: Ich bin auch wirklich selbst beschämend irgendwie so, Oh Gott, wie was bist du für eine Mutter und Wahnsinn!

00:40:33: Aber ich hatte das anders als Kind.

00:40:35: aber eben dass man nicht das wieder einfängt.

00:40:38: Und ich hab einfach für mich herausgefunden, ich gehe nach einem Konflikt hin immer Und gehe in die Verbindung und sag, oh, ich ... Die Mama ist auch manchmal einfach scheiße.

00:40:47: Also das ist... Ich hab' mich einfach ein Scheiß gemacht jetzt.

00:40:50: Ja, so dieses

00:40:50: Verantwortung.

00:40:50: Entschuldigung an Ausrucksweise,

00:40:51: aber es ist einfach so.

00:40:52: Die Verantwortung übernehmen, über sein Behalt dem Kind klarmachen.

00:40:55: Boah!

00:40:55: Ich war jetzt gestresst, ist auch zu erklären.

00:40:57: Ist zu erklären?

00:40:58: Das wurde früher einfach nie gemacht.

00:41:00: Es war einfach klar, die Eltern machen alles richtig und schaffen an und sagen wie's läuft.

00:41:05: Wir übernehmen Verantwortung und erklären uns eben auch und entschuldigen mich dann mal.

00:41:10: Absolut!

00:41:11: Das meine ich.

00:41:13: kompletter Kragen geplatzt.

00:41:14: Ich bin gerade so genervt beschäftigt,

00:41:16: etc.,

00:41:17: um da irgendwie auch diese emotionale Bandbreite und diese ganze Gefühlswelt die wir alle haben auch irgendwie aufzuschlüsseln uns auch so wichtig diese Emotionen zu benennen, dass auch Kinder das lernen, ich bin jetzt wütend, wow!

00:41:31: Genau weil

00:41:31: damit sind sie allein gelassen.

00:41:33: Wenn du sie konflikt und dann haben Sie den mit sich und sind bei sich im Zimmer oder wie auch immer und fragen Was machen

00:41:40: wir jetzt eigentlich

00:41:41: los?

00:41:41: Ja, und im meisten Fall nehmen sie die Schuld auf sich.

00:41:45: Und deswegen ist es so wichtig das irgendwie abzuschließen und dahin zu gehen und sagen, jetzt haben wir gestritten ein blödes Thema.

00:41:52: Man kann auch einfach sagen ich habe selber damit ein Thema.

00:41:54: Eigentlich ist das Mammismangel.

00:41:58: Da hab' ich mich nicht im Griff gehabt.

00:42:02: und wie gesagt ganz wichtig für alle Eltern Wir machen alle Fehler.

00:42:07: Auf jeden

00:42:07: Fall!

00:42:09: Auf jeden Fall.

00:42:10: Und ist auch gut so, ja?

00:42:11: Also aus Fehlern lernen wir alle und das bredigen wir unseren Kindern also deswegen.

00:42:17: Veränderung ist möglich und ein Umgang damit.

00:42:21: Ich möchte dir noch gerne fünf

00:42:23: Abschlussfragen

00:42:24: stellen die ich jedem Gast dann stellen möchte.

00:42:27: Ja.

00:42:28: Ich lese selber so gerne Bücher inspirieren mich.

00:42:31: es gibt immer wieder neue Bücher die ich irgendwo entdecke.

00:42:33: ich hätte wahnsinnig gern einen Buchtipp My Finest

00:42:37: Buch

00:42:38: von dir, ein Buch das du gerne gelesen hast.

00:42:41: Dass dich inspiriert hat, dass dich vielleicht über Jahre schon begleitet oder eines, das du vielleicht vor kurzem erst gelesen hattest und sagst, das kann ich euch ans Herz legen?

00:42:50: Beschämenderweise muss ich zugeben, dass sich so wenig nur noch lese wirklich!

00:42:54: Also es ist wirklich Zeit Handy und Instagram usw.

00:42:58: Aber Hin und Wieser, wie auch jetzt gerade lese ich auch wieder was Nettes.

00:43:01: Ganz bewusst dranzugehen zu sagen ... Ich lese wieder!

00:43:05: Ja es gibt tatsächlich eins... Und nie hat mich ein Buch derart... Ich hatte es witzigerweise angefangen Anfang zwanzig.

00:43:14: Und zwar ist das Cdata von Hermann Hesse.

00:43:17: Und ich hatte es Anfang Zwanzig angefangen und ich weiß ich habe nach der fünften Seite wieder aufgehört weil ich überhaupt nichts.

00:43:22: da war ich noch an another level.

00:43:25: Konnte gar nichts damit anfangen.

00:43:27: Und jetzt vor vier, fünf Jahren als ich eben auch in dieser Trennungsphase war mit dem Papa meiner Kinder.

00:43:35: Da kam natürlich wahnsinnig klar.

00:43:37: Das ist ja klar.

00:43:37: Es war für alle schwer und wir haben es glaube ich gut hingekriegt.

00:43:40: aber da ging's um die Liebe zu sich selbst.

00:43:46: Amore mit sich selbst usw.

00:43:48: Wo stehe ich?

00:43:50: Wenn mich jemand nicht mehr liebt ... Klar, wichtiges Thema.

00:43:55: Und da habe ich tatsächlich dieses Buch wieder aus dem Regal genommen und hab gedacht okay, ich schaue rein und das hat mich wahnsinnig inspiriert.

00:44:04: Wahnsinnig!

00:44:04: Obwohl es ja jetzt nicht irgendwie... Also es hat auch natürlich die aktuellen Themen drin und hat mir so geholfen.

00:44:11: damals, weiß ich noch muss man gelesen haben, ist einfach ein tolles Buch.

00:44:16: Ich weiß du hast das empfohlen dann auf Instagram oder geteilt, dass du es liest?

00:44:19: Daraufhin habe ich's auch gelesen und hat mich sehr berührt und da liegt ganz viel drinnen was man sich rauszählen kann.

00:44:30: My finest Mantra gibt etwas was dich begleitet oder einen Satz oder ein Motto der dich so durchs Leben begleitet.

00:44:40: Du bist selber die Statement Mantra Motto Queen für so viele Frauen.

00:44:46: Aber gibt es etwas, was du vielleicht immer wieder im Hinterkopf für dich hast?

00:44:50: Ich

00:44:50: bin natürlich auch inspiriert.

00:44:52: nicht alles kommt aus Nina-Säle.

00:44:54: Viele sprüche Statements wie auch immer.

00:44:57: Es gibt ja auch die Warn-Karl Jung keine Ahnung Rainer Maria Rilke.

00:45:00: da gibt's natürlich Anais Nien.

00:45:02: das sind die Wahnsinns Philosophen Frauen Männer die einfach ihre gute Sachen geschrieben haben die ich dann umwandeln oder platziere oder für mich anpasse, für meine poetische Arbeit oder Kunst.

00:45:16: Aber ja da gibt es tatsächlich eins ist der Hut den ich gemacht habe auch so in vor drei vier Jahren you are entirely up to yourself was so viel bedeutet wie du bist komplett für dich verantwortlich und das hab' ich in einen Hut gepackt Das mag ich sehr hat's nie auf ein Produkt geschafft ist gerahmt zu Hause.

00:45:38: aber Da geht es wieder um die Verantwortung.

00:45:40: Wir denken ja jahrelang, wir geben uns dann jemandem hin oder jemand holt uns ab und fängt uns auf irgendwie so... Das ist auch ein Kinderdenken.

00:45:50: Total

00:45:50: klar!

00:45:51: Für mich poppt dieses innere kleine Kind einfach auf.

00:45:55: Und ich war auch in dieser Phase wo ich einfach so im Außen gesucht habe nach Liebe, nach Bestätigung bei der Mutter beim Partner, bei den Kindern im beruflichen immer sehr, sehr im Außensein.

00:46:06: und bist du dann irgendwann mal draufgekommen?

00:46:07: Hallo Konzentriere dich mal auf dich, Joan Tyler.

00:46:10: Ab zu dir selbst so wie du sagst.

00:46:12: Vielleicht

00:46:12: sollte ich doch mal ein Shirt noch machen.

00:46:14: Das großes Plakat dieses Selbstverantwortung die nicht bedeutet oh!

00:46:22: Ich bin Arm und ich bin ganz alleine sondern nein!

00:46:24: Ich habe es selbst in der Hand ja?

00:46:26: Und ich kann in meine Kraft kommen und mich zeigen und nach meiner Person leben.

00:46:33: Dann möchte ich gerne noch von dir wissen, my finest know.

00:46:36: Wozu sagst du heute?

00:46:37: Ganz klar nein!

00:46:39: Nein ja das sage ich schon da würde mich jetzt so spontan direkt einfallen.

00:46:47: also was ich überhaupt nicht mag ist Übergriffigkeit wenn sich manche Menschen einfach quasi dir überstülpen sozusagen, das habe ich gelernt und dabei auch zu gucken ganz wichtig wenn sich eben jemand so verhält.

00:47:05: Sich abzugrenzen oder vielleicht um es ein bisschen kommerzeller zu formulieren, vielleicht auch zu sagen Ich nehm's nicht persönlich Ich nehm alles immer wahnsinnig persönlich.

00:47:18: Und das kann man auch lernen, ich struggle da immer mal wieder so ein bisschen dran.

00:47:23: aber der Versuch zumindest oder dass ich nein sage ist abgrenzen.

00:47:28: was ich nicht mag ist wenn jemand manipulativ sich irgendwie oder auf so ja leise unterschwellige Art versucht irgendwie wieder passiert Gott sei Dank überhaupt gar nicht eigentlich wenig Nein zu sagen in Sicherheit auch schon zu sagen, stopp hier abgrenzen.

00:47:48: Und

00:47:50: wirklich darauf achten,

00:47:53: zu sagen genau Grenzen und dann nicht aber doch wiederzudenken.

00:47:57: Ich bin ja auch so ein Denker.

00:47:58: ich glaube du bist da auch so wie der Brain Struggle.

00:48:02: oder habe ich vielleicht doch?

00:48:03: Oder hab' ich das ausgelöst?

00:48:05: No!

00:48:06: Hast Du nicht?

00:48:07: Hier ist die Grenze abgrenzend.

00:48:10: Es reicht ja auch mal, einfach ein Nein.

00:48:12: Nein ist ja auch ein... Genau!

00:48:14: Aber

00:48:14: es ist auch im Prozess.

00:48:15: ich bin noch nicht super, super darin aber ich lern's

00:48:18: Was is mein feines Yes?

00:48:20: Wozu sagst du ganz klar Ja Schokolade!

00:48:23: Schokolad ohne Zucker, aber nur gelb?

00:48:25: Seit sechs Monaten?

00:48:27: Du bist auf einem ganz tollen Zuckerfreien, wie das ist unglaublich.

00:48:30: Also gut hin und wieder um hier ganz fern ehrlich zu sein esse ich mal ein tolles Stück Kuchen wenn es Wahnsinnig Tolles und ich weiß, dass es irgendwie schön gut hergestellt ist usw.

00:48:41: Und Schokolade.

00:48:41: wie gesagt der Kakao ist ja toll und gesund vor allem auch und den Geschmack liebe ich sehr und er macht auch was Heimliches und was Gemütliches in einem und etwas Muckeliches irgendwie.

00:48:51: aber es gibt eben die Schokoladen auch ohne den Industrie oder Rohrzucker und da sage ich Ja.

00:48:56: und wo sage ich noch Ja?

00:48:58: Ja das Leben!

00:48:59: Ist auch ja mit allem so.

00:49:03: Deine My Finest Message, ich weiß das klingt so riesig.

00:49:07: Es kann aber auch noch ganz was Kleines sein.

00:49:09: Irgendeine Erfahrung die du gerne weitergeben möchtest.

00:49:14: eben in dieser Phase der Veränderung vielleicht oder an dieser Phase des Neubeginns oder sich neu entdecken oder anders entdeckend gibt es eine Message wo du sagst okay?

00:49:25: Ja authentisch sein.

00:49:28: Also dass mag nicht jeder mögen.

00:49:30: Das kann auch einfach sein Auch bei manchen gar nicht so gut ankommt.

00:49:35: Aber das lernst du ja auch, dass dir das einfach nicht mehr ... Well fair enough!

00:49:39: Dann komme ich nicht gut bei dir an oder so und dann auch wieder sich nicht Gedanken zu machen müssen warum man da nicht ankommt?

00:49:48: Das Leben ist kurz.

00:49:51: Mind your own business.

00:49:52: irgendwie würde ich sagen

00:49:55: Nina, danke für dieses schöne erste Gespräch hier auf My Fine isst.

00:50:01: Ich habe es sehr genossen und freue mich dass gerade du hier quasi eröffnet hast.

00:50:06: ich freue mich auch wirklich Sehr, sehr vielen Dank.

00:50:09: Isabel und danke auch noch mal für den Pullover, den ich mir zurückgeholt habe gestern.

00:50:12: Nina hat in meinem Fundus My Favorite My Favorite Jumper In Wahrheit her favorite jumper gefunden.

00:50:22: Und ja also Ich bin nicht um hingekommen ihn auch wieder zurückzugeben.

00:50:26: Ja und ich hab nix weggegeben aber Den gebe ich

00:50:30: dir

00:50:31: gerne ganz speziell.

00:50:32: Alles andere sammle ich einfach.

00:50:34: Wir haben eh schon gesagt wenn es dann irgendwann Mal einen Archive eine Ausstellung Exhibition The Colorful Crew gibt, dann stelle ich gerne alles... Dann hast du die Ware.

00:50:42: Alles zur Verfügung!

00:50:44: Danke dir und danke für heute hat mir großen Spaß gemacht.

00:50:48: Wenn Du meinst dass dieses Gespräch einer Freundin weiterhelfen könnte?

00:50:53: Dass das Inspiration für jemand in Deinem Umfeld ist?

00:50:55: Dann teil den Podcast sehr gerne.

00:50:58: Ich freue mich auch über jeden Kommentar jedes Like Und vergiss nicht zu abonnieren.

00:51:03: Ich freu mich aufs nächste Mal.

00:51:04: Die nächste Folge gibt's in vierzehn Tagen.

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